Linzer Gespräche (61)

Vortrag von Markus Marterbauer "Zahlen bitte! Die Kosten der Krise tragen wir alle" und Diskussionsrunde mit Markus Marterbauer, Univ. Prof. Dr. Franz Leidenmühler und Ak-Präsident Johann Kalliauer. Moderation: Wolfgang Braun, OÖ Nachrichten. 27. September 2011, Arbeiterkammer.

Das Masterstudium "Politische Bildung". Ein Angebot des Johannes Kepler Universität und der Pädagogischen Hochschule OÖ.
Vortragende: Ass.Prof. Dr. Thomas Hellmuth, JKU Linz, Universität Salzburg
Prof.Dr. Gerhard Zenaty, Pädagogische Hochschule OÖ

"Kinder der Postdemokratie? Die Politische Kreativität Jugendlicher als Herausforderung für die Schule"
Vortragender: Dr. Christian Welniak, Universität Hamburg

"Politikverdrossenheit der Jugend oder Jugendverdrossenheit der Politik?"
Podium: Dr. Christian Welniak, Universität Hamburg
Ass.Prof.Dr. Thomas Hellmuth, JKU Linz, Univ. Salzburg
Prof.Dr. Gerhard Zenaty, Pädagogische Hochschule OÖ
Prof.in Mag.a Ulrike Mitterlehner, AHS-Lehrerin, Lektorin an der JKU
Michael Trinko, Jugendsekretär ÖGB
Moderation: o.Univ.Prof.Dr. Herbert Altrichter, Inst. für Pädagogik und Psychologie, JKU Linz

Teil 2: Diskussionsrunde mit Mag. Helmut Schüller und AK-Präsident Johann Kalliauer

Im Rahmen der „Linzer Gespräche“ kam am 2. September um 18 Uhr der renommierte Soziologe der New York University, Univ.-Prof. Dr. Richard Sennet zu einem Vortrag in die Tabakfabrik. In seinem Buch „Corrosion of Character“ (Der flexible Mensch) beschreibt er den im 20 Jahrhundert gewandelten Kapitalismus. In seinem neuesten Werk „The Craftsmen“ (Handwerk) setzt Prof. Sennett seine Überlegungen fort, wie sich der „MP3-Kapitalismus“ auf das Individuum auswirkt. In seinem Vortrag beleuchtet Dr. Richard Sennett „Die WA(H)RE Arbeit im Krisenkapitalismus“ Vor- und Nachteile gesellschaftlicher Entwicklungen am Beispiel Flexibilisierung. So kritisiert er, dass wir von einer extremen Starrheit in eine extreme Flexibilisierung schlittern, in der Veränderung um der Veränderung willen gepredigt und Instabilität zur Norm wird. Mit der Reihe „Linzer Gespräche“ schaffen die Volkshochschule der Stadt Linz und die Arbeiterkammer bereits zum achten Mal Raum für eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen.
Im Rahmen der „Linzer Gespräche“ kam am 2. September um 18 Uhr der renommierte Soziologe der New York University, Univ.-Prof. Dr. Richard Sennet zu einem Vortrag in die Tabakfabrik. In seinem Buch „Corrosion of Character“ (Der flexible Mensch) beschreibt er den im 20 Jahrhundert gewandelten Kapitalismus. In seinem neuesten Werk „The Craftsmen“ (Handwerk) setzt Prof. Sennett seine Überlegungen fort, wie sich der „MP3-Kapitalismus“ auf das Individuum auswirkt. In seinem Vortrag beleuchtet Dr. Richard Sennett „Die WA(H)RE Arbeit im Krisenkapitalismus“ Vor- und Nachteile gesellschaftlicher Entwicklungen am Beispiel Flexibilisierung. So kritisiert er, dass wir von einer extremen Starrheit in eine extreme Flexibilisierung schlittern, in der Veränderung um der Veränderung willen gepredigt und Instabilität zur Norm wird. Mit der Reihe „Linzer Gespräche“ schaffen die Volkshochschule der Stadt Linz und die Arbeiterkammer bereits zum achten Mal Raum für eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen.
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